• 24.04.2026, 11:27:32
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FPÖ – Schuch-Gubik/Leinfellner: „300.000 Euro für linke NGO, aber beim Sport wird gespart - Bablers Prioritäten sind ein Skandal!“

Freiheitliche kritisieren Streichung der Gelder für die Beachvolleyball World Tour, die damit vor dem Aus steht

Wien (OTS) - 

Mit scharfer Kritik reagierten heute die FPÖ-Nationalratsabgeordnete aus dem Bezirk Baden und freiheitliche Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik und der FPÖ-Nationalratsabgeordnete sowie Sportsprecher Markus Leinfellner auf das Vorgehen von SPÖ-Chef und Vizekanzler Babler, nachdem dieser der Beachvolleyball World Tour Gelder in der Höhe von 300.000 Euro gestrichen und damit diese Traditionsveranstaltung vor das Aus gestellt hat.

„Während ein internationales Top-Sportevent in Baden wegen fehlender 300.000 Euro vor dem Aus steht, wird exakt diese Summe offenbar ohne Zögern an den linken Verein ZARA verteilt. Deutlicher kann man seine Prioritäten nicht offenlegen: Der Sport ist Babler offensichtlich nichts wert“, so Schuch-Gubik.

Leinfellner findet ebenfalls deutliche Worte: „Das ist eine absolute Frechheit! Während die linke NGO-Bubble mit Geldgeschenken überhäuft wird, damit sie unsere Österreicher abseits der Rechtsstaatlichkeit drangsalieren kann, wird beim heimischen Sport der Sparstift angesetzt.“

Babler habe damit endgültig bewiesen, dass er als Sportminister die größte Fehlbesetzung der Zweiten Republik ist. Den größten Dienst würde Babler dem heimischen Sport erweisen, wenn er still und leise zurücktrete. Besonders unverständlich sei, dass ein Event mit internationaler Strahlkraft und großer regionaler Wertschöpfung geopfert werde: „Die Beachvolleyball World Tour bringt Besucher, Nächtigungen und weltweite Aufmerksamkeit für Baden und Niederösterreich. Dass man so etwas leichtfertig aufs Spiel setzt, sei schlicht verantwortungslos.“

Die beiden freiheitlichen Abgeordneten fordern ein sofortiges Umdenken: „Babler muss diese Fehlentscheidung umgehend rückgängig machen und sicherstellen, dass die Beachvolleyball World Tour in Baden stattfinden kann! Wer für linke NGOs Geld im Überfluss findet, aber beim Sport den Rotstift ansetzt, hat den Bezug zur Realität längst verloren. Österreichs Sport verdient Unterstützung und keine politische Geringschätzung.“

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