- 08.09.2026, 11:34:32
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FPÖ – Belakowitsch: „ÖVP präsentiert wieder einmal ihr eigenes Asylversagen!“
Heute präsentierte ÖVP-Ministerin Claudia Bauer den aktuellen ÖIF-Integrationsbericht „Was denkt Österreich 2026“. Die Ergebnisse der Studie belegen unter anderem, dass sich 75 Prozent der Bevölkerung Sorgen um die kulturelle Identität des Landes machen und die größten gesellschaftlichen Spannungen zwischen Einheimischen und Zugewanderten wahrgenommen werden. Für FPÖ-Sozialsprecherin NAbg. Dagmar Belakowitsch stelle diese Präsentation eine reine Farce dar.
„Die ÖVP ist scheinbar meisterhaft darin, ihr eigenes historisches Versagen zu analysieren und das dann auch noch als ‚Auftrag an die Politik‘ zu verkaufen. Bauer stellt sich hin, hakt den Termin ab, und bis zum nächsten Jahr passiert wieder absolut nichts. Versagen, vertuschen, blenden und wiederholen – das ist die Arbeitsweise der ÖVP, die uns sehenden Auges in den gesellschaftlichen Totalkollaps führt!“, so Belakowitsch.
Dass der politische Islam und die ungebremste Massenzuwanderung das soziale Gefüge in Österreich zerrissen hätten, sei laut der freiheitlichen Sozialsprecherin ein Faktum, das sich aus den vorliegenden Zahlen klar ablesen lasse und das mittlerweile nicht einmal mehr die Volkspartei leugnen könne. Dennoch weigere sich die ÖVP beharrlich, ihre eigene federführende Verantwortung für diese Entwicklung einzugestehen.
„Die Bevölkerung weiß ganz genau, wer uns diese Zustände eingebrockt hat. Die ÖVP hat in allen Fragen der Zuwanderungspolitik krachend versagt und unsere Heimat zum Opfer ihrer beispiellosen Unfähigkeit gemacht. Die Menschen haben dieses Schauspiel satt, was sich auch im ÖIF-Bericht deutlich zeigt. Was die Ministerin bei ihrer Präsentation offensichtlich nicht verstanden hat: Die ÖVP ist nicht der Problemlöser, sie ist das Problem selbst!“, erklärte Belakowitsch.
Abschließend forderte die FPÖ-Sozialsprecherin einen Systemwechsel in der Migrationspolitik, da nur die Freiheitlichen ehrlich genug seien, die notwendigen Schritte beim Namen zu nennen: „Es braucht jetzt echte Maßnahmen statt leerer Worthülsen. Wir fordern einen sofortigen Asylstopp, das absolute Ende des österreichischen Sozialparadieses für Völkerwanderer aus aller Herren Länder und eine konsequente Remigration. Nur so können wir unser soziales Gefüge und unsere Heimat vor der endgültigen Vernichtung retten!“
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