• 11.09.2026, 10:20:02
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FPÖ – Dvorak/Stepanowsky: „Wohnen, Verkehr: Totalversagen von Rot-Pink in der Donaustadt“

Freiheitliche benantragen Sondersitzung: „Nevrivy muss endlich Verantwortung übernehmen“

Wien (OTS) - 

Donaustadt ist mittlerweile der bevölkerungsreichste Bezirk Wiens und wächst Jahr für Jahr weiter. Doch während die Zahl der Einwohner steigt, wird bei der notwendigen Infrastruktur seit Jahren hinterhergehinkt. Verkehrsprobleme, fehlende Infrastruktur, Sicherheitsfragen, die angespannte Gesundheitsversorgung und eine immer stärkere Verbauung belasten die Menschen im 22. Bezirk zunehmend.

„Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy ist seit Jahren für die Entwicklung der Donaustadt verantwortlich. Die Bilanz ist ernüchternd: Es wird immer mehr gebaut und verdichtet, aber die Infrastruktur wächst nicht im notwendigen Ausmaß mit. SPÖ und NEOS haben hier ihre Verantwortung völlig verfehlt“, kritisiert der stellvertretende Bezirksvorsteher Andreas Dvorak.

Die Freiheitlichen im Bezirk wollen dieses politische Wegsehen nicht länger hinnehmen und haben deshalb eine Sondersitzung der Bezirksvertretung beantragt. Dabei soll offen darüber diskutiert werden, wie die Donaustadt mit ihrem starken Bevölkerungswachstum umgehen soll und welche konkreten Maßnahmen jetzt notwendig sind.

„Es kann nicht die politische Antwort sein, immer neue Wohnungen zu schaffen und gleichzeitig darauf zu vergessen, dass die Menschen auch Straßen, öffentliche Verkehrsmittel, Schulen, Ärzte, Sicherheit und eine funktionierende Infrastruktur brauchen“, ergänzt Klubobmann Werner Stepanowsky.

Besonders die Stadtentwicklung müsse endlich mit Verantwortung betrieben werden. „Donaustadt darf nicht zum Opfer einer Politik werden, die zuerst verbaut und sich erst danach fragt, wie die Infrastruktur funktionieren soll. Die Menschen erwarten zu Recht, dass endlich gehandelt wird“, betonen die beiden Freiheitlichen.

„Nevrivy muss endlich Verantwortung übernehmen. Die Donaustadt braucht einen klaren Plan für die Zukunft und keine weiteren Ausreden. Rot-Pink lange genug Zeit gehabt, die Probleme zu lösen – jetzt ist es Zeit für einen Kurswechsel, der nur mit der FPÖ gelingen kann“, halten Dvorak und Stepanowsky abschließend fest.

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