- 16.09.2026, 09:59:03
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ÖVP-Figl/Edelmann: Nein zur neuen Kultursteuer von SPÖ und Neos
Abgabe verteuert Kunst und Kultur – Offener Brief an Bürgermeister Ludwig kann ab sofort unterzeichnet werden
„Die Wienerinnen und Wiener sind beinahe monatlich mit neuen Gebühren und höheren Belastungen konfrontiert. Gleichzeitig verschärft sich die finanzielle Situation der Stadt dramatisch. Statt endlich bei Ausgaben und Strukturen anzusetzen, suchen SPÖ und Neos immer neue Einnahmequellen. Die geplante Kultursteuer ist der nächste Auswuchs dieser Politik“, so Landesparteiobmann Markus Figl.
Mit einer neuen Abgabe auf Eintrittskarten soll der Besuch von Konzerten, Museen, Theatern und Kinos verteuert werden. Zusätzlich würde die Einführung einer neuen Abgabe weiteren bürokratischen Aufwand verursachen. Auch führende Wiener Kulturinstitutionen warnen bereits vor den Auswirkungen und sprechen von existenzbedrohenden Auswirkungen.
„Es ist widersinnig, die Kultur fördern zu wollen und gleichzeitig den Zugang zu ihr zu verteuern. SPÖ und Neos müssen stattdessen klare Prioritäten im bestehenden Kulturbudget setzen und ihre Förderpolitik kritisch überprüfen. Eine neue Abgabe einzuführen und gleichzeitig zahlreiche linksideologische Projekte weiter zu fördern, ist der falsche Weg“, so Kultursprecherin Gemeinderätin Judith Edelmann.
Aktuelle Stunde und Offener Brief
Die Wiener Volkspartei wird die Kultursteuer daher in der Aktuellen Stunde der kommenden Sitzung des Wiener Landtags thematisieren. Gleichzeitig wird Bürgermeister Michael Ludwig in einem Offenen Brief aufgefordert, die Pläne vom Tisch zu nehmen. Vertreterinnen und Vertreter aus Kunst und Kultur sowie alle weiteren Betroffenen und Unterstützer sind eingeladen, den Offenen Brief zu unterzeichnen.
„SPÖ und Neos verkaufen mit der neuen Kultursteuer ein Stück weit die kulturelle Seele Wiens, nur um die finanziellen Löcher der Stadt zu stopfen. Eine nachhaltige Budgetsanierung beginnt bei den eigenen Ausgaben und Strukturen und nicht mit immer neuen Rechnungen für die Wienerinnen und Wiener“, so Figl und Edelmann abschließend.
Der Offene Brief kann hier unterzeichnet werden: Nein zur Kultur-Steuer | Die Wiener Volkspartei
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