- 18.09.2026, 10:11:32
- /
- OTS0051
FPÖ-Fiedler: „Genderzwang mit Notenkeule: Schluss mit der Umerziehung auf Steuerzahlerkosten!“
Fachliche Leistung muss zählen, nicht die Unterwerfung unter eine Sprachideologie
„Wer Studenten an einer öffentlich finanzierten Hochschule mit einem ‚Nicht genügend‘ droht, wenn sie nicht gendern, kann sich nicht auf die Freiheit der Wissenschaft berufen. Das ist ideologischer Zwang auf Kosten der Steuerzahler und ein Skandal“, erklärt FPÖ Niederösterreich Bildungssprecher LAbg. Helmut Fiedler nach Bekanntwerden des Vorwurfes, dass Studenten an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften St. Pölten bei der Benotung zum Gendern verpflichtet werden sollen.
Die Hochschule stehe vollständig im Eigentum der öffentlichen Hand: 74 Prozent würden über die Hochschulen St. Pölten Holding GmbH von der Stadt St. Pölten gehalten, 26 Prozent unmittelbar vom Land Niederösterreich. Umso weniger dürfe dort eine bestimmte politische Sprachregel zur Voraussetzung für eine positive Beurteilung gemacht werden.
„Die Freiheit der Wissenschaft schützt Forschung und Lehre, aber keine ideologische Selbstermächtigung. Wer fachlich richtig arbeitet, darf nicht deshalb schlechter beurteilt werden, weil er auf künstliche Genderformen verzichtet“, betont Fiedler und fordert eine unverzügliche Aufklärung sowie eine verbindliche Regelung für öffentlich finanzierte Hochschulen. „Nicht Gendern darf nie zu einem Punkteabzug oder gar einem ,Nicht genügend’ führen“, schließt Fiedler.
Rückfragen & Kontakt
FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
Joachim Lielacher, Leitung Presse
Telefon: 06648150962
E-Mail: [email protected]
Website: https://www.fpoe-noe.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FKN






