- 30.09.2026, 18:45:02
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FPÖ – Schnedlitz: „Schwarze Postengier ohne Ende – ÖVP schafft für Skandal-Politiker Wöginger neuen Versorgungsposten!“
Scheinrücktritt war nur eine Farce, über die Hintertür geht’s zurück an den Futtertrog
„So funktioniert die heutige ÖVP: Hauptsache gut dotierte Posten. Anstand oder Glaubwürdigkeit sind ihnen dabei komplett egal“, so reagierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz auf einen Bericht der „Krone“, wonach für den ehemaligen ÖVP-Klubobmann Wöginger nun ein neuer Posten in der „Funktionärsbetreuung“ geschaffen werde. Nach seiner Wiederwahl zum ÖAAB-Chef zeige sich einmal mehr, dass bei der ÖVP „alle Dämme gebrochen“ seien.
„Zuerst inszeniert man einen medienwirksamen Scheinrücktritt, um der Bevölkerung vorzugaukeln, man würde Konsequenzen ziehen. Kaum sind die Kameras weg, wird derselbe Skandal-Politiker durch die Hintertür mit einem neuen, gut dotierten Versorgungsposten belohnt, vielleicht auch noch inklusive Dienstauto. Das ist nicht nur ein armseliges Sittenbild, sondern ein direkter Schlag ins Gesicht jedes hart arbeitenden und ehrlichen Österreichers, der täglich für sein Geld aufstehen muss, während im schwarzen Machtzirkel Posten nach Gutsherrenart verteilt werden!“, so Schnedlitz.
Für den freiheitlichen Generalsekretär sei die Causa Wöginger aber nur ein Symptom einer viel größeren Fehlentwicklung: „Diese Verlierer-Ampel wird nur durch eines zusammengehalten: Posten, Macht und die Gier nach dem Futtertrog. Diese Regierung wurde nicht für Österreich gebildet, sondern ausschließlich, um den Systemparteien ihre Pfründe zu sichern. Während das Land unter der Teuerung ächzt, die Wirtschaft taumelt und die illegale Masseneinwanderung samt ihren fatalen Folgen weitergeht, ist die einzige Sorge der ÖVP, ihre gestrauchelten Funktionäre unterzubringen.“
Die Wähler würden schon bei der nächsten Gelegenheit diesem „selbstsüchtigen System den Stecker ziehen“, betonte Schnedlitz: „Dieses Zuschieben von Posten und Privilegien wird nach der nächsten Wahl ein Ende haben. Österreich braucht keine Versorgungsposten für gescheiterte Politiker, sondern eine Politik für die eigene Bevölkerung. Mit einem Volkskanzler Herbert Kickl wird dieser Selbstbedienungsladen endgültig trockengelegt!“
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