- 08.10.2026, 09:41:02
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FPÖ – Nepp: Ludwig wälzt sein Milliarden U-Bahn-Desaster auf Unternehmen ab
17 Millionen Euro Mehreinnahmen lösen kein Milliardenproblem
„Bürgermeister Ludwig und seine rot-pinke Stadtregierung haben die Finanzierung des U-Bahn-Ausbaus völlig verpfuscht und jetzt sollen wieder einmal die Wiener dafür zahlen. Durch die miserabel ausverhandelte 15a-Vereinbarung klafft bei der Finanzierung ein Milliardenloch. Die nun geplanten 17 Millionen Euro Mehreinnahmen pro Jahr sind angesichts der explodierenden Kosten nicht einmal ein Tropfen auf den heißen Stein. Das ist keine seriöse Finanzierungspolitik, sondern unverschämte Abkassiererei, die das eigentliche Problem um keinen Millimeter löst“, kritisiert Wiens FPÖ-Landesparteiobmann Stadtrat Dominik Nepp die geplante Ausweitung der Dienstgeberabgabe.
Zudem ist es besonders dreist, dass Ludwig mit dieser Maßnahme ausgerechnet ältere Arbeitnehmer ab 55 Jahren zusätzlich benachteiligt. Diese Menschen haben es auf dem Arbeitsmarkt ohnehin schwer genug, insbesondere wenn sie nach einem Arbeitsplatzverlust wieder einen Job suchen. Anstatt Betrieben Anreize zu geben, ältere Arbeitnehmer einzustellen, verteuert die rot-pinke Stadtregierung deren Beschäftigung auch noch künstlich.
Während die Wiener Wirtschaft ohnehin unter massivem Druck steht, fällt Ludwig nichts Besseres ein, als die Betriebe noch stärker zur Kasse zu bitten. Statt endlich Verantwortung für das eigene Finanzierungsdesaster zu übernehmen, wird die Rechnung einfach an die Unternehmer weitergereicht. „Diese rot-pinke Belastungspolitik ist Gift für den Wirtschaftsstandort und gefährdet Arbeitsplätze. Ludwig und Novak wirtschaften Wien an die Wand und glauben offenbar, jedes selbst verschuldete Finanzloch mit neuen Steuern stopfen zu können. Mit dieser unverschämten Abkassiermentalität muss endlich Schluss sein“, fordert Nepp einen Kurswechsel.
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