- 10.10.2026, 12:55:32
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FPÖ – Schnedlitz: „Meinl-Reisingers ‚Bullshit-Politik‘ ist der Verrat an den eigenen Wählern!“
Als Steigbügelhalter von Schwarz-Rot verraten NEOS ihre Wähler und mit der EU-Armee-Forderung die österreichische Neutralität
Als „erbärmlichen Versuch der Selbstrechtfertigung einer gescheiterten Systempartei“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz die Mitgliederversammlung der NEOS in Linz. Der Auftritt von NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger sei ein Offenbarungseid gewesen, der zeige, wie weit sich die Pinken von ihren einstigen Versprechen und der Lebensrealität der Österreicher entfernt hätten.
„Wenn die NEOS von einer ‚Bullshit-Politik‘ sprechen, dann meinen sie offenbar ihre eigene. Denn der wahre ‚Bullshit‘ ist, wenn eine Partei mit dem Versprechen von Reformen antritt und dann als willfähriger Steigbügelhalter für das schwarz-rote System endet. Meinl-Reisinger hat jeden einzelnen Grundsatz ihrer Partei für einen Ministersessel geopfert und versucht jetzt, diesen Verrat als Erfolg zu verkaufen. Das ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten!“, so Schnedlitz.
Besonders entlarvend sei das halbherzige Zurückrudern bei der von den NEOS mitbeschlossenen Paketsteuer. „Zuerst winkt man diese Belastung für die Bürger widerstandslos durch und jetzt, wo der Protest der Bevölkerung unüberhörbar wird, will man den ‚Murks‘ überdenken. Das ist keine Politik, das ist feige Showpolitik auf Kosten der Österreicher, die diese Abzocke tagtäglich bezahlen müssen“, kritisierte Schnedlitz.
Für den FPÖ-Generalsekretär stelle Meinl-Reisingers Forderung nach einer EU-Armee den Höhepunkt der Verantwortungslosigkeit dar: „Ihre Forderung nach einer EU-Armee ist nichts anderes als ein Kniefall vor den Brüsseler Kriegstreibern und eine Gefahr für die Sicherheit Österreichs. Während unser Land als neutraler Vermittler eine Friedensrolle einnehmen könnte, wollen die NEOS Österreich in fremde Konflikte hineinziehen. Das ist keine Sicherheits-, sondern eine Hochrisikopolitik, die den Interessen der Globalisten dient, aber nicht dem österreichischen Volk!“
Schnedlitz sei überzeugt, dass die NEOS ihren politischen Kompass völlig verloren hätten. Abschließend erklärte der freiheitliche Generalsekretär: „Die NEOS sind als Tiger gestartet und als Bettvorleger der Systemparteien gelandet. Sie haben sich vom vermeintlichen Reformmotor zum Reserverad der Verlierer-Koalition degradiert und steuern geradewegs auf ein FDP-Schicksal zu. Die Österreicher haben diese Politik der leeren Versprechen und des Verrats satt. Es braucht eine echte Wende und eine Politik, die zuerst an Österreich denkt – und das gibt es nur mit der FPÖ und einem Volkskanzler Herbert Kickl!“
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