- 24.10.2026, 09:00:32
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FW-Kainz: EU-Klima-Utopie zerstört unseren Wohlstand!
Freiheitliche Wirtschaft fordert endgültiges Ende des planwirtschaftlichen Green Deals, des EU-Verbotswahns und der schleichenden Deindustrialisierung!
Europas Wirtschaft verliert zunehmend an Wettbewerbsfähigkeit, heimische Betriebe kämpfen mit explodierenden Energiekosten, ausufernder Bürokratie und immer neuen Belastungen, während die Industrie zunehmend unter Abwanderungsdruck gerät. Doch anstatt endlich die wirtschaftspolitische Notbremse zu ziehen, hält Brüssel weiterhin an seinem ideologisch verblendeten Green Deal fest. Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) sieht darin einen gefährlichen Frontalangriff auf Österreichs Wirtschaftsstandort, seine Arbeitsplätze und den Wohlstand ganzer Generationen.
Während andere Weltregionen auf Wachstum, Innovation und wirtschaftliche Stärke setzen, betreibt die EU-Kommission mit ihrem grünen Verbots- und Regulierungswahn die schleichende Demontage der europäischen Industrie. Besonders der industrielle Mittelstand leidet unter hohen CO₂-Kosten, überbordenden Berichtspflichten und staatlich verordneten Technologieverboten. Bürokratiemonster wie die CSRD und die trotz Entschärfungen weiterhin bestehende EU-Lieferkettenrichtlinie verschlingen wertvolle Ressourcen, die den Unternehmen für Investitionen, Forschung und die Sicherung von Arbeitsplätzen fehlen.
Besonders verantwortungslos ist dabei die Rolle der österreichischen Bundesregierung. Statt sich mit aller Kraft gegen die wirtschaftsfeindliche Klimapolitik aus Brüssel zu stemmen und die Interessen heimischer Betriebe zu verteidigen, bleibt die dringend notwendige wirtschaftspolitische Kehrtwende aus. Österreichs Unternehmer zahlen damit die Rechnung für eine Politik, die ideologische Zielsetzungen über wirtschaftliche Vernunft stellt. Wer angesichts der anhaltenden Standortkrise weiterhin zusätzliche Belastungen hinnimmt, gefährdet Arbeitsplätze, Wertschöpfung und unseren Wohlstand.
Die Folgen dieser grünen Planwirtschaft sind fatal: Produktionsbetriebe geraten immer stärker unter Druck, Investitionen werden zurückgehalten und Wertschöpfung droht in Drittstaaten mit niedrigeren Umweltstandards abzuwandern. Damit verliert Europa nicht nur industrielle Substanz, sondern schadet letztlich auch dem globalen Klimaschutz. Eine Klimapolitik, die heimische Unternehmen vertreibt und die Produktion in andere Weltregionen verlagert, ist weder ökologisch noch ökonomisch verantwortungsvoll.
Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) fordert daher das endgültige Aus für den planwirtschaftlichen Green Deal in seiner bisherigen Form, ein Ende des ideologischen Verbotswahns und eine konsequente wirtschaftspolitische Kehrtwende. Statt staatlicher Bevormundung braucht es echte Technologieoffenheit, die Abkehr vom Verbrennerverbot, faire Chancen für E-Fuels, Wasserstoff und neue Antriebstechnologien sowie einen radikalen Abbau der EU-Bürokratie. Leistbare und sichere Energie muss wieder zur Selbstverständlichkeit werden. Umweltschutz hat durch Forschung, Innovation und marktwirtschaftlichen Wettbewerb zu erfolgen und nicht durch Verbote, Zwangsmaßnahmen und die systematische Verteuerung des Wirtschaftens.
FW-Bundesobmann-Stellvertreter Thomas Kainz abschließend: „Diese Brüsseler Klima-Utopie ist ein Frontalangriff auf unseren Wohlstand! Während andere Weltregionen wirtschaftlich durchstarten, treibt Europa seine eigene Industrie sehenden Auges in den Ruin. Wenn Spritpreise von drei oder gar vier Euro drohen und leistbare Energie für unsere Betriebe endgültig zum Luxusgut wird, ist Schluss mit lustig! Wir brauchen keine grünen Planwirtschaftler, die unseren Unternehmern vorschreiben, wie sie zu wirtschaften haben. Wir brauchen Hausverstand, Technologieoffenheit und eine Bundesregierung, die endlich die Interessen unserer Betriebe vertritt, statt den Brüsseler Verbotswahnsinn mitzutragen. Denn eines muss klar sein: Wer unsere Wirtschaft zerstört, rettet nicht das Klima, sondern vernichtet unseren Wohlstand!“
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