• 28.10.2026, 16:48:32
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KV Bewachung: Konstruktive Gespräche, noch keine Einigung

vida: Wer für Sicherheit sorgt, verdient eine faire Lohnerhöhung

Wien (OTS) - 

Die Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 15.700 Beschäftigten der privaten Sicherheitsdienstleister haben heute mit konstruktiven Gesprächen begonnen. Beide Seiten haben Ideen eingebracht und die Gespräche werden am 12. November fortgesetzt.

In der ersten Gesprächsrunde haben sich die Sozialpartner auf den Berechnungszeitraum für die rollierende Inflation verständigt: von Oktober 2025 bis September 2026 lag diese bei rund 3,3 Prozent. Der neue Kollektivvertrag soll ab 1. Jänner 2027 gelten. Die Gewerkschaft vida fordert eine faire Lohnerhöhung sowie den 13. und 14. Monatslohn in voller Höhe ohne Wartezeit.

„Bewacherinnen und Bewacher übernehmen Verantwortung, damit andere sicher arbeiten, reisen und leben können. Gleichzeitig steigen die Kosten für Wohnen, Energie und Lebensmittel. Die Löhne müssen damit Schritt halten. Dafür setzen wir uns in den diesjährigen Kollektivvertragsverhandlungen ein und wollen möglichst bald eine Einigung erzielen“, betont Gernot Kopp, Vorsitzender des Fachbereichs Gebäudemanagement der Gewerkschaft vida und KV-Verhandlungsleiter. „Ob bei Veranstaltungen, in Einkaufszentren oder an Flughäfen: Unsere Kolleg:innen sorgen täglich für Sicherheit. Diese wichtige Leistung verdient Respekt und Anerkennung – und muss sich auch am Lohnzettel bemerkbar machen“, so Kopp abschließend.

Rückfragen & Kontakt

Gewerkschaft vida/Öffentlichkeitsarbeit
Julia Guthan
Telefon: +43 664 6145752
E-Mail: [email protected]

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