• 31.10.2026, 08:52:32
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FPÖ – Kickl: „Lagarde-Rücktritt ist mieses Spiel der Eurokraten, um ihre Macht in der EZB vor einem Wahlsieg Le Pens einzubetonieren!“

System- und EU-Eliten wollen Katastrophenkurs der EZB-Präsidentin mit Geldentwertung, Inflation und Bargeldabschaffung gegen die Bürger weiterbetreiben

Wien (OTS) - 

Den angekündigten Rücktritt von EZB-Präsidentin Lagarde kritisierte heute FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl scharf als „ein entlarvendes Manöver der System- und EU-Eliten, um einem möglichen Wahlsieg von Marine Le Pen bei den Präsidentschaftswahlen in Frankreich im kommenden Jahr vorzugreifen und ihre Macht an der EZB-Spitze einzubetonieren“. Der längst überfällige Rücktritt sei nämlich nicht die logische Konsequenz von Lagardes katastrophaler Politik an der EZB-Spitze, sondern folge rein machtpolitischem Kalkül: „Die Brüsseler Machtzirkel und ihre Vasallen haben panische Angst vor den Präsidentschaftswahlen in Frankreich und einem möglichen Sieg von Marine Le Pen. Deshalb soll jetzt im Eiltempo ein neuer, EU-höriger Systemdiener an der Spitze der EZB installiert werden, bevor die Franzosen die Chance haben, eine patriotische Präsidentin zu wählen und damit den Brüsseler Zentralisten einen Strich durch die Rechnung zu machen!“

Lagardes Bilanz als EZB-Präsidentin sei, so Kickl, verheerend. Sie habe in ihrer Amtszeit mit einer unverantwortlichen „Geldschwemm-Politik“ die Geldentwertung und Inflation angeheizt. „Gleichzeitig hat sie die scheibchenweise Abschaffung des Bargelds und die Einführung des digitalen Euro vorangetrieben, um mit dem Aus für unsere gedruckte Freiheit den gläsernen Bürger zu schaffen. Lagarde war eine Systemdienerin übelster Sorte, die als ‚Madame Inflation‘ unrühmlich in die Geschichte eingehen wird. Sie steht für Wohlstandszerstörung, Teuerung und wirtschaftlichen Niedergang, worunter unsere Bevölkerung dank der EU-hörigen Systemparteien zu leiden hat“, so Kickl.

Nun hätten die Eurokraten die Sorge, dass Marine Le Pen die Präsidentschaftswahl in der zweitgrößten Euro-Volkswirtschaft Frankreich gewinnen könnte, was die Neubesetzung der EZB-Spitze für sie erschweren würde: „Der angezählte Präsident Macron soll mit der deutschen Regierung und den anderen EU-Zentralisten noch einmal einen gefälligen EZB-Präsidenten auspackeln können. Das ist der einzige Hintergrund von Lagardes Rücktrittsankündigung – sie wollen weiter gegen die Interessen der Bevölkerung ihre Politik betreiben können, von der Geldentwertung durch die permanente Ausweitung der Geldmenge über die Bargeldabschaffung bis hin zu immer mehr Schulden! Dagegen werden wir Freiheitliche im Sinne der Bevölkerung auf allen politischen Ebenen Widerstand leisten!“

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