• 03.11.2026, 15:52:03
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FPÖ – Kickl: „Keine Lockerungen bei Staatsbürgerschaft, sondern sofortiges Einbürgerungs-Aus für Asylanten!“

FPÖ wird ÖVP schon demnächst die Nagelprobe stellen, ob ihren salbungsvollen Worten über die österreichische Staatsbürgerschaft auch Taten folgen

Wien (OTS) - 

Im Zuge der aktuellen Debatte rund um die Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft erteilte heute FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl jeglichen Forderungen nach Erleichterungen, etwa durch die automatische Vergabe an im Land geborene Kinder von Einwanderern, eine klare Absage. „Die österreichische Staatsbürgerschaft ist ein besonders schützenswertes Gut, das sich weder einfach so ersessen noch zur bloßen Beilage der Geburtsurkunde abgewertet werden darf. Angesichts der seit Jahren ansteigenden Einbürgerungszahlen, insbesondere infolge der illegalen Masseneinwanderung unter dem Asyl-Deckmantel, sind massive Verschärfungen geboten und keine Lockerungen!“, so Kickl, der seine Forderung nach einem Stopp der Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft an Asylanten erneuerte und dabei vor allem die ÖVP und Kanzler Stocker in die Pflicht nahm.

„Während Stocker und seine ÖVP nämlich jetzt plötzlich die Staatsbürgerschaft als ‚hohes Gut‘ bezeichnen und wieder die Hardliner mimen, agieren sie in Wahrheit als absolute Weichmacher. Zweimal haben sie sich allein in dieser Gesetzgebungsperiode schon bei den linken Einwanderungsfanatikern eingereiht und FPÖ-Anträge für ein Aus der Staatsbürgerschaftsvergabe an Asylanten abgelehnt. Erst im September wurde ein weiterer Antrag vertagt. Schon bei der nächsten Gelegenheit werden wir der ÖVP aber die Nagelprobe stellen, wie ernst es ihr mit der Staatsbürgerschaft ist. Beim Verbot des politischen Islam oder dem Aus für die ORF-Haushaltsabgabe ist sie ja bereits umgefallen und übrig blieb nur heiße Luft“, sagte der FPÖ-Bundesparteiobmann.

Wie wichtig Verschärfungen des Staatsbürgerschaftsgesetzes seien, würden allein die Einbürgerungszahlen 2025 und jene des ersten Halbjahrs 2026 zeigen. „Von den mehr als 25.000 Menschen mit Wohnsitz im Land, die allein in diesen eineinhalb Jahren eingebürgert wurden, machten Syrer und Afghanen fast ein Drittel aus. Aus dem Grenzsturm seit 2015 mit rund 450.000 illegalen Einwanderern unter dem Asyl-Deckmantel wird jetzt immer mehr ein Einbürgerungstsunami, den die Systemparteien zu verantworten haben und der schnellstmöglich gestoppt werden muss. Asyl ist Schutz vor Verfolgung auf Zeit, daher muss am Ende die Rückkehr in die Heimat und nicht die österreichische Staatsbürgerschaft stehen!“, betonte Kickl.

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