Die Bundesregierung hat sich bei einer Arbeitssitzung auf das Universitätsbudget für 2028 bis 2030 geeinigt. Die Unis erhalten 16 Mrd. Euro für die drei Jahre – deutlich weniger als gefordert. Die Universitätenkonferenz (uniko) geht von „enorm negativen Folgen“ für Unis, Studierende und Forschende durch das Budget für die Jahre 2028 bis 2030 aus. „Auf den ersten Blick hat sich nichts an der katastrophalen Ankündigung vom Frühjahr geändert“, so Präsidentin Brigitte Hütter in einer der APA übermittelten Stellungnahme. Die Zahlen bzw. Auskünfte würden erst vage sein.


